Setze wiederkehrende Mini-Zeiten ohne Input: drei Atemzüge am Fenster, eine Hand auf dem Bauch, Schultern rollen, Nacken strecken, zwei Meter gehen. Solche kurzen Unterbrechungen signalisieren Sicherheit, stärken Selbstwahrnehmung, senken Grundspannung und machen dich belastbarer, wenn wirklich Wichtiges anklopft und volle Aufmerksamkeit verdient.
Zwischen Bildschirm und Gespräch, zwischen Analyse und Kreativität, hilft ein Atemanker. Vier Sekunden ein, sechs aus, dann wieder normal. Spüre Kontaktflächen, richte die Wirbelsäule weich auf. Dieser kurze Innenblick trennt Kontexte, beruhigt Impulse und schenkt deinem nächsten Schritt bewusste, wache, freundliche Qualität.